Wald­bil­der und Jagd­hund Bet­ty…

…erwar­te­ten die Schü­ler und Schü­le­rin­nen der 6B an unse­rem Tag im Wald. Die Forst­amts­an­wär­ter Felix und Chris­toph hat­ten sich ein wald­päd­ago­gi­sches Aktiv­pro­gramm für die Klas­se aus­ge­dacht: Holz­stock-Geschick­lich­keits­spiel, Roh­stoff Holz, Pflan­zen­be­stim­mung, Schä­den durch den Fich­ten­bor­ken­kä­fer wech­sel­ten sich ab mit einem Weit­sprung­spiel („Springst du so weit wie ein Wild­schwein?“). Auch die Krea­ti­vi­tät kam nicht zu kurz: So leg­ten die Schü­ler „Wald­bil­der“ mit Natur­ma­te­ria­li­en.

Beglei­tet wur­den wir auch von Jagd­hund Bet­ty (und ihrem „Förs­ter-Herr­chen“), die uns zeig­te, was ein Jagd­hund so alles kann: Anschlei­chen, Anzei­gen, Appor­tie­ren. Den Abschluss bil­de­te ein Zecken­spiel, durch das noch­mals deut­lich wur­de, wie wich­tig es ist, sich nach jedem Wald­auf­ent­halt nach die­sen abzu­su­chen.

StRin (RS) Bar­ba­ra See­mül­ler-Walt­her